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Bürgerverein Epfenbach |
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Samstag, 09. Januar 2010, Abbau der Weihnachtsbeleuchtung Samstag, 28. November 2009, Montage der Weihnachtsbeleuchtung Mittwoch, 04. November 2009, 13.30 h, Führung durch das Studio Mannheim des Südwest-Rundfunks Am 04.November 2009 machten sich 20 Mitglieder der Freien Wähler - Bürgerverein Epfenbach, verteilt auf 4 Privat-PKW, auf den Weg zum SWR nach Mannheim. Mit dabei waren unter Anderen auch unsere Vorsitzende, Gemeinderätin und stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Reissig und der Bürgermeister i. R. Meinhard Seel. Unser Mitglied und Gemeinderats-Kandidat Michael Wichmann hatte für uns die Kontakte geknüpft und für uns diese Exkursion möglich gemacht. Als Tontechniker des SWR in Mannheim hat er dazu die besten Voraussetzungen. Im Foyer des SWR-Gebäudes wurden wir durch die allseits bekannte Frau Marlene Buhleier herzlich willkommen geheißen und zu einem Rundgang durch die Heiligen Hallen des Rundfunk- und Fernsehstudios eingeladen.
Abschließend bedankte sich Sabine Reissig im Namen aller Beteiligten bei Frau Buhleier für die Einladung und bei Hr. Wichmann für die Vermittlung dieser Bildungs-Veranstaltung.
Freitag, 21. August 2009, 15.00 h - Besuch im Sinnesgarten der Johannes-Anstalten in Schwarzach im Rahmen des Ferienprogrammes der Gemeinde Epfenbach Mit 19 Kindern ging es nach Schwarzach in den Sinnesgarten. Herr Hentschel hat uns dort empfangen und uns den Sinnesgarten erklärt. Nach dieser Einführung sind wir dann gleich in den Barfuß-Parcour gestartet, gefolgt von dem Labyrinth, dem Geruchszimmer und dem Klangraum. Nach zwei informativen Stunden war bei den Kindern noch das Toben auf dem Spielplatz angesagt. Nach dem abschließenden Essen der gegrillten Würstchen haben wir die Heimreise wieder angetreten. Ein erlebnisreicher Tag war im Fluge vergangen.
Viel
Spaß bereitete den Kindern der Besuch im Schwarzacher Sinnesgarten
Freitag, 31. Juli
2009, 12.30 h - Besuch des KKW Biblis Im
Informationszentrum des Atomkraftwerkes wurden wir in einem beeindruckenden
Vortrag über die Funktionsweise der Anlage, über die Sicherheitseinrichtungen
und über die Umgebungsüberwachung der Gesamtanlage informiert. Man erklärte
uns, dass der Block A seit 1974 und der Block B seit 1976 mit einer Gesamtleistung
von 2.500 Megawatt den jährlichen Strombedarf von rund 6,5 Millionen Haushalten
in Deutschland ins Verteilernetz einspeist. Dabei vermeidet das Atomkraftwerk
gegenüber der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen (Steinkohle, Braunkohle)
den Ausstoß von etwa 15 Millionen Tonnen CO2.
Zum Abschluß des Bildungs-Ausfluges fuhren wir weiter nach Lindenfels. Dort wurden wir im Gasthaus "Zur Ludwigshöhe" mit schmackhaftem und reichlichem Abendessen verwöhnt. Mit Diskussionen über die Atomenergie und allgemeine Themen ging ein gelungener Nachmittag zu Ende. Verabschiedung von Gemeinderat Werner Kuch beim Mittsommernachtsfest am 27. Juni 2009 Anlässlich
des Mittsommernachtsfest wurde Gemeinderat Werner Kuch nach 34-jähriger
Amtszeit im Gremium von der I. Vorsitzenden Sabine Reißig verabschiedet.
Freitag, 15. Mai 2009, 18.30 h - Frühlingsfest mit Jahreshauptversammlung, Rössl-Saal Die Führungsetage der Freien Wähler - Bürgerverein Epfenbach, bleibt weiterhin fest in Frauenhand. Das ergaben die Wahlen bei der Mitgliederversammlung. Sowohl Sabine Reissig als 1. Vorsitzende als auch Thea Kirsch als Kassiererin wurden in ihren Ämtern bestätigt und wieder gewählt. Die Jahreshauptversammlung wurde erneut zusammen mit einem Frühlingsfest gefeiert. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer und die Spender/innen für die "Bestückung" des wieder sehr genussreichen Buffets Die Vorsitzende Sabine Reissig blickte auf die JHV des Kreisverbandes Rhein-Neckar zurück, die im April im Carl-Ullmann-Haus stattgefunden hatte. Dabei ging es u.a. um interkommunale Zusammenarbeit. Diese werde auch in Epfenbach z.B. durch die gemeinsame Waldbewirtschaftung mit Spechbach und die Zusammenarbeit der Freiwilligen Feuerwehren aus Epfenbach, Reichartshausen und Spechbach betrieben. Die Jugendgruppe leide noch etwas unter Anlaufschwierigkeiten, doch man sei zuversichtlich, dass die vorgesehenen Unternehmungen blad mehr Erfolg haben werden. Weiterhin wurden in die Vorstandschaft gewählt: Rainer Ohlheiser als Pressewart, Herbert Ziegler und Isabel Ernst als Beisitzer, Jürgen Wolf als Kassenprüfer sowie Sebastian Seebacher als Jugendwart und Manuel Hauck als stellvertretender Jugendwart. Eine satzungsänderung zur Aufnahme eines Jugendwarts und die Zahlung eines verminderten Beitrags von Jugendlichen in Höhe von EUR 15,00 wurde beschlossen. Samstag,
25. April 2009 - Jahreshauptversammlung "Freie
Wähler Landesverband Baden-Württemberg e.V." in
Mannheim/Heidelberg Samstag, 04. April 2009, 10.00 h - Jahreshauptversammlung des "Freie Wähler Kreisverband Rhein-Neckar e.V." im Carl-Ullmann-Haus in Epfenbach Bei der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Rhein-Neckar der Freien Wähler im Carl-Ullmann-Haus in Epfenbach berichtete die Vorsitzende des Ortsvereins Sabine Reissig von einem stetigen Mitgliederzuwachs auf mittlerweile nahezu 60 Personen und zeigte sich besonders stolz über die neu gegründete Gruppe der Jungen Freien Wähler. (Den genauen Wortlaut ihres Grußwortes finden Sie hier) Bürgermeister Joachim Bösenecker ging kurz auf die Geschichte des Dorfes ein und lobte besonders den guten Gemeinsinn und das weit verbreitete Engagement, was sich besonders im regen Vereinsleben zeige.
Über die "Interkommunale und regionale Zusammenarbeit" referierte Wieslochs Oberbürgermeister Franz Schaidhammer. Eine interkommunale Zusammenarbeit würde vor allem die Ressourcen besser ausnutzen, d.h., dass z.B. nicht jede Gemeinde ein eigenes Freibad haben müsse, die Wirtschaftlichkeit werde gesteigert und der Bürgerservice verbessert. Viele Maßnahmen, die eine Kommune allein überfordern, würden schon einige Zeit praktiziert, wie z.B. die Kommunale Datenverarbeitung, Abwasserverbände und Musikschulen. Ein neuer Ansatz sei nun, diese Zusammenarbeit nicht nur projektbezogen durchzuführen, sondern auf weitere Akteure wie Vereine auszudehnen. Beispielhaft ging er auf die Zusammenarbeit zwischen den Städten Wiesloch und Walldorf näher ein.
Durch den Zusammenschluss sei ein kleines Mittelzentrum mit ca. 40.000 Einwohnern entstanden. "Es macht Sinn, gemeinsam zu arbeiten, wenn man so nahe beisammen ist" meinte Schaidhammer. Die Gemarkungsgrenze der beiden Städte geht direkt durch den SAP-Trakt. Gemeinsame Einrichtungen wie Freibäder, Hallenbad, Kongresszentrum sowie Sport- und Kulturzentrum stehen zur Verfügung. Beide Städte als Ganzes betrachtet brächten ein viel größeres Leistungsangebot für die Bürger. Der im Jahr 2005 unterzeichnete Kooperationsvertrag mit den Prinzipien Gleichberechtigung, Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung habe schon viel bewegt. Realisierte Projekte seien u.a. ein gemeinsamer Stadtbus, gemeinsame Beschaffungen und Kombikarten für die Bäder in beiden Städten. Auch von Seiten der Öffentlichkeit werde die gemeinsame Zusammenarbeit erkannt, was der Zusammenschluss der Ärzte (WiWaMed) und der Therapeuten (TheraWiWa) zeige.
Es
gäbe aber immer noch offene Projekte, wobei er die Kooperation der Stadtwerke,
eine gemeinsame Wohnungsbaugesellschaft und die Durchführung einer Gartenschau
nannte. Probleme in der Umsetzung entstünden teilweise durch fehlende
gesetzliche Grundlagen, das komplizierte Vergaberecht sowie unterschiedliche
Interessenlagen und Finanzausstattungen.
In kurzen Worten stellte er noch den Verband Region Rhein-Neckar vor,
der sich als Aufgabe gesetzt hat, einen neuen Regionalplan zu entwickeln,
der die regionale Siedlungsstruktur, den Wohnbauflächenbedarf und die
voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt. Kreisrat Meinhard Seel stellte fest, dass der Rhein-Neckar-Kreis einer der größten Arbeitgeber in der Region sei. Zur Entlastung der Kommunen konnte der Kreisumlagehebesatz von 35,1 % auf 32,9 % gesenkt werden. Die allgemeine Finanzkrise werde allerdings auch auf den Kreis zukommen. Aus
der Arbeit des Kreisverbandes der Freien Wähler berichtete die Vorsitzende
Dorle Terboven. Sie stellte nochmals ausdrücklich klar, dass das Präsidium
des Landesverbandes beschlossen habe, nicht an den Europawahlen
und der Bundestagswahl teilzunehmen. "Wir wollen glaubhaft bleiben.
Die Freien Wähler treten seit je her auf kommunaler Ebene als freie, unabhängige
und überparteiliche Gruppe an. Würden wir in Wahlen oberhalb der kommunalen
Ebene antreten, würden wir faktisch zur Partei werden" meinte sie.
Die
Wahlen, die der Ehrenvorsitzende Erich Dittrich durchführte, brachten
folgende Ergebnisse:
Freitag, 06. März
2009, 19.30 h - Mitgliederversammlung zur Aufstellung
des Wahlvorschlages für die Gemeinderatswahl, Rössl-Saal Montag, 02. März
2009, 20.00 h - Nominierungsversammlung zur
Aufstellung des Wahlvorschlages für die Kreistagswahl, Gasthaus zur
Linde Samstag,
10. Januar 2009 - Demontage der Weihnachtsbeleuchtung
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