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Samstag, 29. September
2007 - Markttag !
Der
Markttag - DER Epfenbach 'Feiertag' - fand dieses Jahr bei strahlendem
Herbstwetter statt.
Von 12.00 bis 22.00 Uhr gab es an unserem Stand beim Tauchshop Reissig
leckere Brötchen mit Bismarckhering oder Matjesfilet. Dazu
einen süffigen "Veneziano", Riesling und "Selwergebrennder"
- was will man mehr?!
Bei
Gesprächen mit netten Gästen aus nah und fern verging der Tag
wie im Flug.

Allen
Helferinnen und Helfern sowie Besucherinnen und Besuchern, die durch ihren
Dienst bzw. Ihren Besuch an unserem Stand zum Gelingen des Markttages
beigetragen haben, danken wir sehr herzlich und freuen uns schon jetzt
auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
Samstag,
22. September 2007 - Jahresausflug
nach Mannheim
400 Jahre Mannheim - bei diesem großen "Geburtstag" wollten wir
natürlich auch dabei sein!
Zunächst
galt es jedoch, den 50. Geburtstag unseres Mitgliedes Herbert Ziegler
mit einem Sektumtrunk an der Epfenbacher Bushaltestelle zu feiern. Herbert
Ziegler ist Gründungsmitglied der Freien Wähler und vom ersten
Tag an unermüdlich für unseren Verein im Einsatz. Dafür
danken wir ihm ganz herzlich!

Pünktlich
um 9.17 Uhr ging es dann bei bestem Spätsommerwetter los. Zunächst
mit dem Bus bis Neckargemünd und dann mit der S-Bahn bis Hauptbahnhof
Manneim.
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Der
erste Anlaufpunkt war das "Museumsschiff". Der historische
Raddampfer wartete mit einer Technik auf, die auch heute noch begeistert.
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| Nach
einem ausgezeichneten Mittagessen auf dem Sonnendeck des Museumsschiffes
ging es durch 400 Jahre Mannheim: |
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Danach
ging es mit der Straßenbahn zum Fernsehturm.
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Im
Drehrestaurant "Skyline" wurden wir von Mitgliedern der
Mannheimer Liste - Freie Wähler e.V. herzlich willkommen geheißen.
Restaurantchef und Bezirksbeirat Holger Polomski kredenzte uns einen
"Gruß aus der Küche" , Bezirksbeirätin Margit
Leser, Stadtrat Michael Himmelsbach und der 1. Vorsitzende Holger
Schmid erläuterten uns die Struktur und die Arbeit ihres Vereins. |
Die
Aussicht auf Mannheim und Umgebung sowie der herrliche Sonnenuntergang
waren der krönende Abschluß dieses gelungenen Ausfluges.
Ein
ganz herzliches DANKESCHÖN an Hansjörg Treibel,
der diesen Ausflug mit großem Engagement perfekt organisiert hat
!
Freitag,
17. August, 15.00 bis 19.00 Uhr - "Reiten
bei Bayer's"
Los
ging es am Rathaus in Epfenbach. Während die 'Großen' am Bach
entlang zum Reitplatz wanderten, durften sich die 'Kleinen' dorthin chauffieren
lassen.
Dort
wurde von Astrid Bayer die Fell- und Hufpflege erklärt und alle waren
mit Feuereifer beim Striegeln und Auskratzen der Hufe dabei.

Dann
ging es zur Sache: die Pferde wurden gesattelt und auf den Reitplatz geführt.
Jede/r durfte dann auf dem Pony und dem großen Pferd einige Runden
drehen und einige konnten schon richtige Kunststücke vorführen.
Den Kindern machte es sichtlich Spaß, auf dem Reitplatz von Jörg
und Astrid Bayer aktiv zu sein. Sie waren mit viel Begeisterung bei der
Sache.

Diejenigen,
die gerade Reitpause hatten, durften mit dem Traktor von 'Ferdl' Bayer
auf der neben gelegenen Wiese erste Fahrversuche machen und später
war auch noch Fußballspielen als Zeitvertreib angesagt.
Am
Ende wurden dann noch Würstchen gegrillt, die sichtlich mundeten.
Eine rundum gelungene Veranstaltung bei idealer Witterung war nach ca.
vier Stunden zu Ende.

Montag,
09. Juli, 17.00 Uhr - Schulung für FW Gemeinderäte
und Fraktionsvorsitzende des Rhein-Neckar-Kreises: "Effektive
Gemeinderats- und Fraktionsarbeit";
Referent:
Georg Hiller aus Blaubeuren, in Personalunion Leiter des Bildungswerkes
für Kommunalpolitik Baden Württemberg e.V. in Stuttgart und Geschäftsführer
des Landesverbandes der Freien Wähler Baden Württemberg.
Sabine Reißig begrüßte die Gäste aus Reichartshausen, Spechbach , Eschelbronn
und Zuzenhausen, sowie die Freien Wähler Gemeinderäte aus Epfenbach.
Im Vortrag von Herrn Hiller wurden folgende Punkte angesprochen:
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Aufgaben
des Gemeinderates als Hauptorgan der Gemeinde:.
Der Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger, er ist das Hauptorgan
der Gemeinde und er legt die Grundsätze der Verwaltung fest.
Er entscheidet über alle Angelegenheiten, soweit Aufgaben des Gemeinderats
nicht dem Bürgermeister übertragen wurden oder der Bürgermeister durch
Gesetz zuständig ist, er überwacht die Ausführung seiner Beschlüsse
und sorgt für die Beseitigung von Missständen durch den Bürgermeister.
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Aufgaben des Bürgermeisters:
Der Bürgermeister ist Vorsitzender des Gemeindrates, Leiter der Verwaltung
und nimmt die Vertretung der Gemeinde nach außen wahr. Er ist zuständig
für die Geschäfte der laufenden Verwaltung , die Erfüllung der gesetzlich
und vom Gemeinderat übertragenen Aufgaben.
Der BM bereitet die Gemeinderatssitzungen vor, stellt die Tagesordnung
auf und leitet die Sitzungen.
Der frühzeitigen Informationspflicht des Bürgermeisters gegenüber
dem Gemeinderat über Angelegenheiten der Gemeinde, der Verwaltung und
über Planungen kommt eine zentrale Bedeutung zu, wenn BM und Gemeinderat
konstruktiv zum Wohle der Gemeinde arbeiten wollen.
Der BM hat im Gemeinderat neben der Informationspflicht Anfragen zu beantworten,
für die Einhaltung der Beschlüsse des Gemeinderates zu sorgen und die
Pflicht, rechtswidrigen Beschlüssen des Gemeinderates zu widersprechen.
Er hat ferner die Zuständigkeiten des Gemeinderates zu beachten.
Als Leiter der Verwaltung ist er für eine ordnungsgemäße Aufgabenerfüllung
verantwortlich. Er regelt die innere Organisation.
Der Gemeinderat ist nur über den Stellenplan und bei Entscheidungen über
Einstellungen, Entlassungen in diesem Punkt beteiligt.
Rechte
des Gemeinderates als Gremium sind Regelung der Zuständigkeit
zwischen Gemeinderat und Bürgermeister, Regelung der Geschäftsordnung
und Regeln für Beratungsverfahren.
Bezogen auf die Verwaltung hat der Gemeinderat als Gesamtgremium den
Finanzrahmen zu beschließen, Haushaltsplan, Haushaltssatzung, Finanzplan,
Stellenplan, sowie Ausstattung und Unterbringung der Verwaltung.
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Pflichten der Gemeinderäte: das Amt uneigennützig führen,
an den GR-Sitzungen teilnehmen und die Befangenheit beachten.
Die Pflichten der Gemeinderäte als Gremium: Handeln nur im Gremium,
Wahrung der Nichtöffentlichkeit, die Zuständigkeit des Bürgermeisters
beachten und die Beschlüsse vertreten.
Zum Ablauf der Gemeinderatssitzungen wurden noch folgende Punkte
angesprochen:
- Änderung der Tagesordnung vor Sitzungsbeginn
- Vertagung von Punkten der Tagesordnung oder Verlegung in die Nichtöffentliche
Sitzung
- Änderung auf Ergänzung der Sitzungsunterlagen.
Eine gute Zusammenarbeit wird erreicht , wenn Vertrauen durch Wahrheit,
Offenheit, Klarheit, Einhaltung von Regeln und Unparteilichkeit und Gemeinsinn
geschaffen und erhalten wird.
Die
Bildung von Fraktionen in den Gemeinde- und Kreisräten ist in der
Gemeindeordnung nicht vorgesehen. Dennoch haben sich im Laufe der Zeit
die Fraktionen entwickelt und bilden eine wichtige Grundlage zur Entscheidungsfindung
in den Gremien.
Mit
den Worten des 1.Bundespräsidenten Theodor Heuß "Die Demokratie
lebt von der Bereitschaft ihrer besten Bürger, Ehrenämter zu übernehmen"
schloß Herr Hiller sein Referat.
Mit einer Aussprache unter den Teilnehmern und Dankesworten von Sabine
Reißig endete das Seminar zur Gemeinderats-und Fraktionsarbeit.
Samstag,
23. Juni 2007 - Mittsommernachtsfest mit Johannisfeuer
Zum ersten Mittsommernachtsfest trafen sich Mitglieder, Freunde und Gönner
unseres Vereins im Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins. Leider war es
aufgrund der nicht optimalen Witterungsverhältnisse nicht möglich,
im Freien zu feiern.
Aber
auch im Vereinsheim kam schnell gute Stimmung auf, wozu das von Helmut
Ambiel gestiftete und von August Wolf zubereitete Spanferkel, das vorzüglich
mundete, sowie die mitgebrachten Salate und später die süßen
Leckereien beitrugen.
Die
Kinder wurden von Herbert Ambiel mit dem Trekker durch die Felder 'kutschiert'
und konnten das riesige Gefährt von allen Seiten begutachten.
Zu
später Stunde wurde dann das Johannisfeuer angeschürt und in
fröhlicher Runde saßen wir noch lange beisammen.

Donnerstag,
14. Juni, 20.00 Uhr - Bildungsveranstaltung
"Von Allen - Für Alle; Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements"
Bürgersaal
des Rathauses;
Referentin:
Dr. Maria Bitenc, Agendabeauftragte der Stadt Sinsheim
War
die Hitze zu drückend oder das Thema so uninteressant, dass nur einige
wenige Besucher den Weg zu unserer Bildungsveranstaltung auf sich nahmen
?
Wer
aber da war, erhielt einen umfassenden und sehr interessanten Überblick
über das Thema "AGENDA"
Agenda ist ein lateinisches Wort und
bedeutet "Was zu tun ist".
Frau Dr. Bitenc ging kurz darauf ein, dass die Agenda-Bewegung im Jahr
1992 mit der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro begann.
179 Unterzeichnerstaaten schlossen sich an und in 40 Kapiteln waren Leistungsgedanken
und Handlungsanweisungen enthalten. Die Folgekonferenz fand zehn Jahre
später in Johannesburg statt.
In Deutschland begann der Agenda-Prozess im Jahr 1996, wobei man in Karlsruhe
bereits ein Jahr zuvor schon aktiv geworden war. 33 % aller Gemeinden
haben bereits den Agendabeschluss verwirklicht, in den kleineren Gemeinden
unter 5.000 Einwohnern allerdings erst 16 %.
Der Prozess will erreichen, dass jeder mitwirkt, die Welt für uns lebenswert
zu erhalten und auch für unsere Nachkommen.
Die Leitlinien der Agenda sind Nachhaltigkeit (zukunftstaugliche Wirtschaftsweisen
entwickeln), Ganzheitlichkeit (Ökologie, Ökonomie und Soziales müssen
bei allem Handeln betrachtet werden) sowie Global/Lokal (Zielsetzungen
auf globaler Ebene formulieren, aber auf lokaler Ebene umsetzen).
Die praktische Agenda-Arbeit läuft folgendermaßen ab: Zunächst sind Initiatoren
zu suchen, dann ist ein Agenda-Beschluss im Gemeinderat notwendig und
eine Auftaktveranstaltung, die professionell moderiert werden sollte.
Gemeinsam wird diskutiert über Vergangenheit und Zukunft.
Anschließend werden Arbeitsgruppen gebildet und Organisationsstrukturen
aufgebaut. In der Gruppen sollte projektorientiert gearbeitet werden,
wobei alle Ziele in kleinen Schritten angegangen werden sollten.
In Sinsheim wurde mit der Lokalen Agenda 21 im Jahr 2000 begonnen. Vier
der acht tätigen Gruppen stellte Dr. Maria Bitenc kurz vor:
Die Agendagruppe "Alternative Energien/ökologische Bauweisen" beschäftigte
sich z.B. mit der Initiierung von Photovoltaikanlagen oder der Energieeinsparung
in öffentlichen Gebäuden, die Gruppe "Bahnhof" mit einer Verbesserung
des Bahnhofsumfeldes und der Mitwirkung bei der Neugestaltung des Bahnhofes.
Die Gruppe "Internationale Begegnung" organisiert internationale
Kinderfeste, das Fest der Kulturen und internationale Frauenfrühstücke.
Die Gruppe "Soziales Sinsheim" schließlich befasst sich u.a. mit
der Ausbildung von Internet-Lotsen oder der Gründung des Vereins Sinsheimer
Tafel e.V. und der Einrichtung eines Tafel-Ladengeschäftes zur Abgabe
gespendeter Lebensmittel an Bedürftige.
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Da
Sinsheim aber nicht mit Epfenbach verglichen werden kann, stellte
die Referentin vor, wie eine Lokale Agenda in einer kleinen Gemeinde
laufen könnte.
Einige Grundregeln sind dabei zu beachten. So muss z.B. der Gemeinderat
einen Grundsatzbeschluss fällen, es müssen klare Verantwortlichkeiten
und Arbeitsstrukturen vorhanden sein und Schwerpunkte gesetzt werden.
Wichtig ist ein ergebnisorientiertes Arbeiten und die begleitende
Öffentlichkeitsarbeit. Die lokale Agenda müsse nicht bei Null anfangen,
d.h. eine Bestandaufnahme ist zu fertigen, wo Vorhandenes aufgegriffen
werden könne.
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Für die Gemeinde gelte es nun, zu prüfen, ob eine Lokale Agenda in Epfenbach
überhaupt sein müsse und wie sie bewerkstelligt werden könnte. Hierzu
stellte Frau Dr. Bitenc einiges an Informationsmaterial zur Mitnahme zur
Verfügung.
Es gab noch eine rege Diskussion, in der z.B. auch über die finanziellen
Aspekte nachgefragt wurde. Ein Vorschlag war, evtl. eine ortsübergreifende
regionale Agenda in Erwägung zu ziehen, falls für eine kleine Gemeinde
wie Epfenbach die Sache nicht alleine finanzierbar sei. Auch hierfür gäbe
es bereits einige Beispiele, wo dies praktiziert worden sei.
"Bürgermeister und Gemeinderat müssen mitmachen, sonst ist die Sache nicht
durchführbar" stellte die Referentin abschließend nochmals fest.
Die I. Vorsitzende Sabine Reissig bedankte sich bei ihr für die umfassenden
und interessanten Auskünfte und überreichte ihr ein kleines Präsent.
Samstag,
12. Mai, 10.00 Uhr - Jahreshauptversammlung Freie
Wähler Kreisverband Rhein-Neckar, Bürgerhaus in Rotenberg
Mittwoch,
09. Mai, 19.00 Uhr - Verpflichtung von Joachim
Bösenecker als Bürgermeister
Grußwort der Freien Wähler, übermittelt von Sabine Reissig:
Liebe Kollegin und Kollegen des Gemeinderates,
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Bösenecker,
auch die Freien Wähler gratulieren Ihnen zu Ihrer Wahl zum Bürgermeister.
Sie haben damit kein leichtes Amt übernommen.
Ein weites Feld von Aufgaben will in Epfenbach in den nächsten Jahren
bestellt werden. Ich möchte davon nur einige nennen:
- Die Sicherung der Nahversorgung
- Die gemeindeweite Versorgung mit schnellem DSL
- Die Ansiedelung weiterer Gewerbebetriebe und damit Schaffung von Arbeitsplätzen
- Die Sicherung des Standortes unserer Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule
- Die Umsetzung des Landessanierungsplanes
- Die Fortführung des Neubaus des Feuerwehrgerätehauses mit Vereinshaus.
Während Ihres Wahlkampfes haben Sie bereits interessante - teils ungewöhnliche
- Lösungswege angerissen, deren Umsetzung viele Epfenbacher Bürgerinnen
und Bürger mit einiger Spannung entgegensehen.
An Ihre Bürgermeistertätigkeit knüpfen auch wir Erwartungen: z.B. konstruktiver
Dialog mit den Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen, Offenheit
gegenüber den örtlichen Vereinen, Gruppierungen und Kirchen, Gehör für
die Belange aller Bürgerinnen und Bürger ebenso wie eine gute, von Ehrlichkeit
im Umgang miteinander geprägte, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit uns
Gemeinderätinnen und Gemeinderäten und vor allem am Bedarf und den Bedürfnissen
unserer Heimatgemeinde orientiertes Handeln.
Ein Bürgermeister ist nicht nur Leiter der Verwaltung und Repräsentant
der Gemeinde nach außen. Er muß auch immer ein "Unternehmer" sein, der
wirtschaftlich denkt und handelt, um Geschaffenes zu bewahren und Neues
anzustoßen.
Wir wünschen Ihnen für Ihr Wirken in den nächsten Jahren Weitsicht und
Umsicht, die notwendige Kraft und Ruhe, einen guten Schuß Motivation ebenso
wie Weisheit bei allen Abwägungen und Entscheidungen, Entschlossenheit
im Handeln und Glück, ohne das kein Erfolg beschieden ist.
Samstag,
21. April, 10.00 Uhr - 51.
Jahreshauptversammlung Freie Wähler Landesverband, Weinheim
Donnerstag,
19. April, 18.30 Uhr - Frühlingsfest
mit Mitgliederversammlung im "Rössel-Saal"
Groß
war die Teilnahme am Frühlingsfest und der Mitgliederversammlung der
Freien Wähler im Gasthaus "Zum Rössel".
Neben den Mitgliedern waren auch einige Freunde und Gönner der Freien
Wähler erschienen. Zum Teil verließen auch sie den Saal dann als Mitglieder.
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Auch
die Kinder, für die eine Betreuung angeboten wurde, durften nicht
fehlen. |
Nach
einem kleinen Imbiss ging es dann an die Arbeit. In einer kleinen Foto-Show
präsentierte die I. Vorsitzende Sabine Reissig die Geschehnisse im
abgelaufenen Jahr. Es gab Fotos von der letztjährigen Mitglieder Mitgliederversammlung,
dem Ferienprogramm mit den WaldSpürnasen, der Verpflichtung von Alexander
Schuschkleb zum Gemeinderat, dem Jahresausflug nach Neustadt/Weinstraße,
den Unternehmungen am Markttag, der Bildungsveranstaltung zum Thema "Klimawandel"
sowie der Montage der Weihnachtsbeleuchtung zu sehen.
Der
im letzten Jahr konzipierte Wunschzettel diente als Grundlage für die
Arbeit der Freien Wähler und wurde noch einmal behandelt.
Die
Freien Wähler verfolgen mit starkem Interesse die Einrichtung eines Gewerbestammtisches
und haben sich diesbezüglich bereits mit dem Gemeinderat und der Verwaltung
in Verbindung gesetzt.
Auch
die Integration der Neubürger soll forciert werden, wobei das Frauenforum
bereits diesbezüglich eine Bestandsaufnahme vorgenommen hat.
Wünschenswert
wären Sportangebote für Personen, die keinem Verein angehören, ein Frühlingsfest
in Verbindung mit einem Epfenbach-Lauf sowie ein Anziehungspunkt mitten
im Dorf.
Es
wurde außerdem angeregt, die Beschilderung der Radwege zu verbessern,
was in anderen Gemeinden schon passiert ist und den Zustand der Gehwege
zu verbessern.
Schriftführerin
Gerda Wolf und Kassenwalterin Thea Kirsch kamen dann noch kurz zu Wort,
ehe die Wahlen anstanden.
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I. Vorsitzenden wurde erneut Sabine Reissig gewählt, Kassenwalterin
bleibt Thea Kirsch. Als Beisitzer fungieren künftig Herbert Ziegler
und Isabel Ernst. |
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Der
bisherige Beisitzer Gerhard Wolf wurde mit einem Weinpräsent verabschiedet.
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Zum
Kassenprüfer wurde erneut Jürgen Wolf gewählt.
Anhand
von Zetteln, die an eine Pinnwand geheftet wurden, konnten Wünsche für
die Veranstaltungen des laufenden Jahres geäußert werden, wovon auch reger
Gebrauch gemacht wurde.
Samstag,
13.01.2007
- Demontage der Weihnachtsbeleuchtung
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